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<pre>Mit einem Sieg gegen den HSV hätte Tayfun Korkut in bloß acht Spielen bereits mehr Punkte gesammelt als während seiner gesamten Amtszeit Zeit bei Leverkusen (12 Spiele, 12 Punkte) oder Kaiserslautern (18 Spiele 19 Punkte).  <p> Auswärts war bislang nämlich tote Hose. In vier Spielen setzte es vier Niederlagen – die jüngste davon am vergangenen Sonntag in Mainz (1:2).  <p>  Ein Pflichtsieg gegen die Geißböcke könnte bestenfalls sogar noch einmal einen königlichen Startplatz auf die Agenda rücken lassen: Bei den unmittelbar folgenden Gastspielen in Frankfurt und Leipzig hätte es die TSG selbst in der Hand, das aktuelle Tabellenbild auf den Kopf zu stellen. <p> Dieser beeindruckende Lauf hat dazu geführt, dass sich der FCI mittlerweile wieder mehr als berechtigte Hoffnungen auf den direkten Klassenerhalt machen darf. <p>  Sahen die meisten Experten Berlins Trainer Pal Dardai nach dem schwachen Saisonstart bereits auf dem Schleudersitz, gehören die Hauptstädter zu den großen Gewinnern der letzten Bundesliga-Wochen.  </pre>


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<pre>für Kapitän Julian Schuster überwiegen im Nachhinein trotzdem die positiven Erkenntnisse: „So macht es Spaß, wir haben Fußball gespielt und gearbeitet. An dieser Leistung müssen wir uns orientieren, dann werden wir sicher bald unser erstes Spiel gewinnen.“  <p> Seine Forderung daher: „Wir müssen weiter an unsere Art und Weise glauben, die Überzeugung beibehalten. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass du dich für gute Leistungen belohnst.“  <p>  Die beiden Aufsteiger aus Ingolstadt und Darmstadt tauchen dagegen lediglich bei der Aufzählung der direkten Abstiegskandidaten auf: Ließ die Bundesliga bereits zuletzt bei den Versuchen von fürth, Braunschweig und Paderborn ihr Herz für Außenseiter vermissen, dürfte nun auch den jüngsten Überraschungs-Neulingen kein besseres Ende beschieden sein. <p> Video: Enttäuschung bei der TSG Hoffenheim nach dem 1:2 bei RB Leipzig und der ersten Saison-Niederlage. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Alleine gegen Augsburg brachte Köln nicht weniger als 22 Schüsse auf den gegnerischen Kasten — so viele, wie seit fünf Jahren nicht mehr. Dennoch fand kein einziger Ball den Weg ins Tor. Noch nicht mal jener, den Anthony Modeste in der 58. Minute vom Elfmeterpunkt aus zu versenkten versuchte.  </pre> 


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<pre> Nach einem von etlichen Krisen geprägten Herbst bleiben den Knappen fortan nur noch 17 Spieltage Zeit, um die Saison einem akzeptablen Ende zuzuführen — schließlich fiel die Bilanz zum Abschluss der Hinserie alles andere als erbaulich aus.  <p> Wenngleich mit Ribery, Neuer und Bernat auch beim Supercup noch immer nicht zu rechnen ist, werden die Karten am Samstag doch schon einmal gründlich durchgemischt: Die Startaufstellung besitzt vermutlich auch für den 13 Tage später anstehenden Bundesligastart eine gewisse Relevanz.  <p>  Video: Die Bayern gehen nach der 5:1-Gala gegen Borussia Dortmund mit einem riesigen Vorsprung in die Länderspielpause. Allen voran Philipp Lahm zeigt sich im FCB-TV sehr zufrieden. (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p>  Während bei einem anderen notorischen Krisen-Klub unlängst die Reißleine gezogen wurde — die Rede ist von Hannover -, scheint Stuttgart-Trainer Markus Weinzierl noch halbwegs sicher im Sattel zu sitzen. <p>  Dennoch droht dem VfB am letzten Spieltag der Hinrunde der Fall auf den Relegationsrang, sollte das Heimspiel am Samstag gegen den FC Bayern verloren werden. Deshalb muss gegenüber dem Auftritt in Hoffenheim eine deutliche Leistungssteigerung her, will man gegen den amtierenden Meister nicht noch eine Niederlage kassieren.  </pre>


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<pre> Das sich zunächst weitgehend bedeutungslos ankündigende Spitzenspiel zwischen Hoffenheim und Dortmund hat nach den jüngsten Fehltritten beider Klubs plötzlich eine enorme Fallhöhe zu bieten: Hüben wie drüben steht nicht weniger als die Champions-League-Teilnahme auf dem Spiel.  <p> In der abgelaufenen Saison lag der BVB in der Endabrechnung 18 Zähler hinter den Bayern, im Jahr davor zehn. In der Spielzeit 2014/15 fehlten Dortmund als Siebter sogar 33 Punkte auf den FCB.   <p> Damit darf die Hertha über die beste Bundesliga-Bilanz nach vier Spieltagen jubeln: 10 Punkte aus den ersten vier Partien holte die „alte Dame“ noch nie. <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die Partie gegen Schalke eine ganz enge Angelegenheit wird. Der VfB hat allerdings seit vielen, vielen Monaten mit seiner Heimschwäche zu kämpfen. In der vergangenen Saison holte nur Absteiger Paderborn vor eigenem Publikum noch weniger Punkte als die Schwaben.  <p> Video: Stimmen der Hertha-Akteure nach dem 0:0 gegen Augsburg. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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<pre> In Hoffenheim sollte der Trainer seinen Jungs nun aber schon wieder gewohnt emotional zur Seite stehen: Nach aktuellsten Meldungen kommt der 53-Jährige um eine Operation — und eine damit verbundene längere Auszeit — offenbar herum.  <p> Der „Dreier“ in Wolfsburg war jedoch nicht auf eine spielerische Glanzleistung zurückzuführen, sondern auf Gnabry, Glück und das Unvermögen des VfL.  <p>  Video: Robert Lewandowski stellte letzte Saison zahlreiche Bundesliga-Bestmarken auf und wurde am Ende zum zweiten Mal nach 2014 Torschützenkönig. (Quelle: YouTube/Nachrichten München) <p>  Die Wettanbieter betrachten das Duell zwischen Werder Bremen und dem FC Köln als komplett ausgeglichen – mit minimalen Vorteilen für die Kölner, die allerdings mit einer Niederlage den Anschluss an die Europapokal-Ränge verlieren könnten.  <p> Danach geht es zu Hause auch noch gegen Leverkusen und dem FC Bayern. „Wir werden Vollgas geben und es so gut machen, wie es irgendwie geht“, verspricht Wolf.  </pre>


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